5 TIPPS FÜR DAS FAHREN BEI NACHTS ODER BEI SCHLECHTEM WETTER

Worauf sollten Sie achten?

Es ist eine Realität, nachts nimmt die Anzahl der Gefahren erheblich zu. Wenn die Sonne untergeht, lässt Ihre Sicht nach, aber nicht nur Ihre Sicht, sondern auch die anderer Verkehrsteilnehmer um Sie herum lässt nach.

Es ist daher viel komplizierter, Ihre Flugbahn und Ihre Aktionen auf der Straße vorherzusehen und zu planen. Andere Faktoren müssen berücksichtigt werden, wie z. B. der Temperaturabfall, das Passieren von Tieren, nicht ausreichend sichtbare Hindernisse, betrunkene Fahrer oder sogar leere Landstraßen.

Tipp #1: Machen Sie sich sichtbar!

Sich möglichst sichtbar auszustatten, ist für uns Biker eine notwendige und obligatorische Sache. Tatsächlich haben wir nur einen vorderen Scheinwerfer und eine hintere LED. Ausrüstung, die es Ihnen ermöglicht, unter allen Umständen gesehen zu werden, muss Tag und Nacht getragen werden, um optimale Sicherheit zu gewährleisten. Durch die Ausstattung mit retroreflektierenden Elementen ist der Motorradfahrer gut und aus größerer Entfernung zu sehen. Die Aufkleber auf dem Helm sind nun ebenso Pflicht wie das Tragen einer Warnweste. Retroreflektierende Armbänder sind ebenfalls sehr nützlich, damit der Fahrer bei 360° sichtbar ist.

Kurz gesagt, die Ausrüstung, um sich sichtbar zu machen, ist sehr zugänglich, Sie können zu geringeren Kosten sichtbar sein. Die Installation der Geräte ist im Allgemeinen sehr einfach und diese kleine Investition kommt Ihrer Sicherheit voll und ganz zugute.

Tipp Nr. 2: Machen Sie Ihr Motorrad sichtbar

Neben der eigenen Ausrüstung ist es auch wichtig, dass Sie Ihr Motorrad so ausstatten, dass es auch so gut wie möglich sichtbar ist. Nachdem Sie sich ausgestattet haben, können wir retroreflektierende Felgenstreifen hinzufügen, die eine hervorragende Sichtbarkeit von der Seite bieten, sowie dekorative Aufkleber, die Sie an Ihrem Motorrad anbringen können. Wenn Sie mit einer Gepäckaufbewahrung ausgestattet sind, gibt es außerdem viele Aufkleber, die dort angebracht werden können, um andere Verkehrsteilnehmer darauf hinzuweisen, dass Ihr Motorrad breiter als erwartet ist!

Tipp Nr. 3: Geben Sie sich jede Chance, gut zu sehen

Um besser sehen zu können, muss der Motorradfahrer sein Motorrad, aber auch seine Ausrüstung vorbereiten!

Zunächst müssen Windschutzscheibe, optische Fenster und Spiegel sauber gehalten werden. Achten Sie außerdem auf die Spuren von Nebel, die in den Scheinwerfern vorhanden sein können. Eine Helligkeitsreduzierung von 50 % kann vermieden werden. Die Leuchtmittel haben je nach Modell eine Lebensdauer von umgerechnet 3-4 Jahren, man muss also nach einiger Zeit über einen Wechsel nachdenken.

Nebelscheinwerfer müssen funktionsfähig sein, damit der Motorradfahrer bei jedem Wetter ruhig fahren kann.

Auch was die Ausrüstung des Bikers anbelangt, muss im Vorfeld einiges vorbereitet werden.

Zunächst ist darauf zu achten, dass Visier, Maske oder Brille sauber sind (Fingerabdrücke etc. vermeiden). Die Einstellung des Helms, um einen korrekten Blickwinkel und ein Sichtfeld zu gewährleisten, das eine gute Antizipation ermöglicht, ist obligatorisch.

Tipp Nr. 4: Rüsten Sie sich gegen die Kälte aus

Beachten Sie, dass die Temperatur auf Ihrem Thermometer nicht die gleiche ist wie während Ihrer Fahrten, Sie werden während der Fahrt viel kälter sein! Und nachts erst recht, versteht sich von selbst.

Auf einem Motorrad kann die Kälte mehrere Probleme verursachen: Aufmerksamkeitsverlust, verkürzte Reaktionszeit, Erfrieren, langsamer sein, Schmerzen...

Um all diese Unannehmlichkeiten zu vermeiden, muss der Motorradfahrer eine geeignete Ausrüstung tragen.


5. Ratschlag: Reagieren Sie im Falle eines Zwischenfalls gut

Hier ist der kleine „Sicherheits“-Punkt dieses Artikels. Achten Sie neben dem Sehen und Gesehen werden darauf, immer vorausschauend zu bremsen, indem Sie beide Bremsen gleichzeitig oder ggf. nur die Hinterradbremse betätigen, niemals beide Räder Ihres Fahrzeugs blockieren. Um ein wirklich sicheres Fahren zu haben, müssen Sie in guter körperlicher und geistiger Verfassung sein und natürlich nicht unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln oder Alkohol unterwegs sein.

Leider ist trotz aller Ratschläge schnell ein Unfall passiert. Je nach Schwere des Unfalls ist ein Hilferuf notwendig. Liberty Rider hat eine Anwendung entwickelt, um der Rettung zu melden, dass der Motorradfahrer gestürzt ist. Tatsächlich erkennt, lokalisiert und kann diese Anwendung die Rettungsdienste im Falle einer Bewusstlosigkeit des Motorradfahrers direkt kontaktieren.